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Die wichtigsten Fakten rund um Autoreifen

Autoreifen verbinden das Fahrzeug mit der Straße und sind somit für eine stabile und sichere Fahrt verantwortlich. Wählen Sie diese deshalb sehr überlegt aus. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Autoreifen für jedes Wetter

Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen - hinter jedem Autoreifen steckt eine eigene Technologie:

Das Gummi von Winterreifen ist durch den hohen Anteil an Naturkautschuk besonders weich. Auch bei Minusgraden bleibt es flexibel und gibt ausreichend Grip.

Sommerreifen sind dagegen sehr hart, um selbst auf heißem Asphalt genügend Halt auf der Straße zu garantieren. Experten raten dazu, erst auf Sommerreifen zu wechseln, wenn die Temperaturen über die sieben-Grad-Grenze klettern.

Ganzjahresreifen, auch unter der Bezeichnung Allwetterreifen bekannt, liegen mit ihrer Gummimischung zwischen den beiden Reifenarten. Sie trotzen so jedem Wetter - mit einigen Abstrichen: Bei eisigem Winterwetter oder an besonders heißen Sommertagen geben sie nicht genügend Grip. Für Regionen, in denen die Temperaturen mild ausfallen, sind diese Autoreifen eine gute Alternative. Der große Vorteil: Autofahrer sparen sich den regelmäßigen Reifenwechsel und müssen sich auch nicht um die Einlagerung kümmern.

Autoreifen FAQs im Überblick

  • Material und Gewicht: Autoreifen setzen sich aus verschiedenen Materialien zusammen - vor allem Gummi, Stahl und Textilien. Der Hauptbestandteil ist Gummi. Der Anteil an Kautschuk beträgt etwa 40 Prozent - bei Winterreifen etwas mehr, bei Sommerreifen etwas weniger. Das beigemischte Ruß macht Autoreifen besonders langlebig und schwärzt sie. Die unterschiedlichen Bestandteile und die enthaltene Luft bringen zusammen neun bis zwölf Kilogramm pro Reifen auf die Waage.
  • Herstellungsdatum: Die DOT-Nummer auf der Flanke eines Autoreifens verrät, wann er hergestellt wurde. Die ersten beiden Zahlen beziehen sich auf die Kalenderwoche, die anderen beiden zeigen das Herstellungsjahr an.
  • Autoreifen Haltbarkeit und Alter: Die Lebensdauer von Autoreifen ist begrenzt - ein Richtwert sind zehn Jahre. Der Gummi wird über die Zeit porös, bekommt kleine Risse und ist nicht mehr sicher. Vielfahrer sollten bereits früher etwa nach 50.000 Kilometern die Autoreifen wechseln oder zumindest regelmäßig die Profiltiefe prüfen.
  • Profiltiefe: Das Gesetz schreibt ein Mindestprofil von 1,6 Millimetern vor. Experten raten, bereits bei drei Millimetern die Reifen zu tauschen.
  • Reparatur und Entsorgung: Scherben, Schrauben oder Risse, bedingt durch das Alter der Autoreifen, führen dazu, dass der Luftdruck im Rad abnimmt. Die Folge: Der Pkw liegt nicht mehr stabil auf der Fahrbahn. In manchen Fällen lässt sich der Reifen reparieren. Unter hoher Temperatur wird das Rad geflickt. Ist es nicht mehr zu retten, muss er fachgerecht entsorgt werden - er darf auf keinen Fall in den Hausmüll. Am besten geben Autofahrer ihre Reifen direkt in einer Werkstatt in ihrer Nähe ab.
Reifenkonfigurator

Reifenkonfigurator

Reifen in jeder Größe

Wer neue Reifen braucht, den erwartet eine Flut an Angeboten zahlreicher Autoreifenhersteller. Continental, Michelin, Goodyear und Barum sind nur einige davon. Jeder von ihnen führt Reifen in unterschiedlichen Größen - doch nicht alle passen zum jeweiligen Fahrzeug.

Autoreifen und ihre Dimensionen

Im Fahrzeugschein in den Zeilen 15.1 und 15.2 stehen die für das jeweilige Auto zulässigen Reifengrößen, die sogenannten Reifendimensionen. Das können zum Beispiel Reifen der Dimension 185 60 R15, 195 65 R15, 225 55 R16 oder 225 55 R17 sein.

Die Reihe aus Zahlen und Buchstaben informiert über:

  • die Reifenbreite in Millimetern,
  • den Reifenquerschnitt in Prozent, also das Verhältnis von Höhe zu Breite,
  • die Reifenbauart als Buchstabe und 
  • den Reifeninnendurchmesser in Zoll.

Jeder Autoreifen ist auf der Flanke mit seiner Reifengröße beschriftet. Oft finden sich nach diesen Zahlen noch weitere Angaben, etwa bei den Rädern 205 55 R16 91H. Sie geben Auskunft über die maximale Geschwindigkeit (Geschwindigkeitsindex) und das zulässige Höchstgewicht (Tragfähigkeitsindex) pro Reifen.

Pkw Reifen im Vergleich

Wie Autoreifen im Test beweisen, können Autofahrer gute Reifen beim Händler vor Ort oder online auch günstig kaufen. Experten prüfen, wie sich die Räder auf trockenen, nassen und vereisten Fahrbahnen verhalten. Namhafte Hersteller wie Bridgestone oder Dunlop schneiden in puncto Handling, Bremsverhalten und Abrollgeräusche durchwegs gut ab. Ihre Autoreifen kosten je nach Größe ab 40 Euro pro Reifen. Die besten Räder sind laut den Tests meist Modelle von Continental oder Michelin. Hier beginnen die Preise bei etwa 50 Euro pro Reifen.

Direkt vor Ort kaufen oder online bestellen: In seinen Werkstätten, zum Beispiel in München, Nürnberg oder Hamburg, und im Onlineshop führt Vergölst Autoreifen günstig im Sortiment – jetzt testen.

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