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Katalysator
Abgasreduktion mit
Katalysator
Dicke Luft? Nein Danke!

Katalysator – Ein wichtiger Bestandteil der Abgasanlage

Der Katalysator ist heute gesetzlich verpflichtend und aus der Abgasanlage nicht mehr wegzudenken. Der Kat reduziert die Schadstoffemissionen im Abgas deutlich. Durch Oxidation und Reduktion werden Schadstoffe in chemisch ungefährliche Stoffe umgewandelt, ohne dass dabei das Katalyt selbst verbraucht wird. Und dennoch kann ein Katalysator kaputt gehen.

Was kann dem Katalysator schaden?

Wie bei den anderen Fahrzeugteilen auch ist die Haltbarkeit des Katalysators begrenzt. Als Faustregel gilt: Bei normaler Fahrweise muss etwa alle 80.000 bis 100.000 km der Katalysator ausgewechselt werden. Mit der Zeit kann sich die Beschichtung ablösen, zudem können sich Zusätze im Öl auf der Oberfläche des Katalysators ablagern – vor allem Blei zählt zu diesen Additiven. Wer also im Ausland unterwegs ist, sollte darauf achten, dass der Kraftstoff bleifrei ist. Eine weitere Beanspruchung für den Katalysator sind Kurzstrecken. Denn dann erreicht er seine Betriebstemperatur nicht. Eine Autofahrt sollte daher mindestens 2 Kilometer betragen. Wer zu häufig kürzere Strecken fährt, verkürzt die Lebensdauer seines Katalysators.

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Wie funktioniert die Lambda-Sonde?

Ein zentrales Element im Abgasstrang bildet die Lambdasonde – ein Sensor, der den Restsauerstoffgehalt im Abgas misst. Ihren Namen hat die Sonde, weil sie das Verbrennungsluftverhältnis – auch Lambda – ermittelt. Die Lambdasonde funktioniert folgendermaßen: Bei Benzinmotoren gibt sie Impulse an das Steuergerät weiter, das daraus die Einspritzmenge errechnet. Bei Dieselmotoren hingegen wird stattdessen die Abgasrückführmenge geregelt.

Wodurch kann die Lambdasonde Schaden nehmen?

Arbeitet die Lambdasonde nicht korrekt, so hat das direkte Auswirkungen auf die Motorleistung, den Verbrauch und auch auf die ausgestoßenen Schadstoffmengen. Die Lambdasonde kann durch zu hohe Temperaturen, aber auch durch mechanische Impulse kaputtgehen, zum Beispiel durch Auto-Vibrationen. Als Autofahrer bemerken Sie einen Defekt an der Lambdasonde vor allem an einem deutlich gesteigerten Spritverbrauch. In schlimmeren Fällen kann starker Rauch aus dem Auspuff austreten. Bei der Hauptuntersuchung (TÜV) stellt eine defekte Lambdasonde einen Mangel dar.

Wenn Sie festgestellt haben, dass Ihr Katalysator defekt ist, kommen Sie deshalb am besten direkt in eine Vergölst Werkstatt. Sie können auch online einen Termin vereinbaren.

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