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Reifen kaufen: Tipps rund um Fahrzeugräder

Reifen werden neu auf die Felgen aufgezogen, wenn die alten ausgedient haben und abgenutzt sind. Das Reifen-Aufziehen bezeichnet dabei den Schritt, bei dem Felge und Reifen zusammen montiert werden. Das ist nicht dasselbe wie der Räderwechsel, bei dem der ganze Reifen ausgetauscht wird. Wie Reifen aufgezogen werden, wann Sie Hilfe vom Profi nutzen sollten und was es kostet, lesen Sie hier.

Die verschiedenen Reifenarten

Wer Reifen kaufen möchte, muss sich bewusst sein, ob er Sommer- oder Winterreifen braucht. Steigen die Temperaturen über die sieben-Grad-Grenze, sollten Autofahrer Sommerreifen kaufen. Sie bestehen aus einer festen Gummimischung. Das Profil ist deshalb selbst auf heißem Asphalt sehr langlebig. Das Gummi von Winterreifen ist hingegen weicher und bleibt auf verschneiten und vereisten Straßen flexibel. Bei “winterlichen Straßenverhältnissen” ist laut Gesetz nur eine Fahrt auf Winterreifen erlaubt. Wer aufs Winterreifen kaufen verzichtet und bei Schnee und Eis weiterhin mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Zudem erlischt bei einem Unfall der Versicherungsschutz.

Wem der Reifenwechsel im Frühjahr und im Herbst zu aufwändig ist, der sollte Ganzjahresreifen kaufen. Sie liegen mit ihrer Gummimischung zwischen Sommer- und Winterreifen und sind eine gute Alternative zu den Saisonrädern - zumindest bei mildem Wetter. Denn fällt der Winter sehr frostig und der Sommer heiß aus, kommen die Allwetterreifen nicht an die Eigenschaften der Wechselräder heran.

Die verschiedenen Reifenarten

Wann neue Reifen kaufen und wann tun es noch die alten beziehungsweise gebrauchte? Die Antwort liefert das Reifenprofil: Das Gesetz schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Experten raten, bei Sommerreifen bereits bei drei, bei Winterreifen bei vier Millimetern neue Reifen zu kaufen. Dies reduziert die Gefahr von Aquaplaning bei starkem Regen.

Das Reifenalter spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Mit der Zeit wird das Gummi porös und bekommt kleine Risse. Wann ein Rad hergestellt wurde, verrät die vierstellige DOT-Nummer auf der Reifenflanke. Die ersten zwei Ziffern geben die Kalenderwoche an, die letzten beiden das jeweilige Jahr der Produktion. Als Faustregel gilt: Sind Sommerräder älter als acht oder Winterräder älter als zehn Jahre, sollten Fahrer neue Autoreifen kaufen.

Eine Alternative zu fabrikneuen Modellen, ist es, runderneuerte Reifen zu kaufen: Das alte Profil der Räder wird entfernt und durch neues Gummi ersetzt. Diese Variante ist umweltfreundlich, da keine Reifenentsorgung stattfinden muss. Für einen runderneuerten Reifen fällt im Vergleich zu einem neuen Rad 80 Prozent weniger Erdöl und 70 Prozent weniger Energie an. Kunden sparen zudem bis zu 50 Prozent von dem, was sie zahlen würden, wenn sie neue Pkw- oder Motorradreifen kaufen. Die Räder erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen. Interessenten erkennen sie an dem Zusatz “R”, “runderneuert”, “retreaded” oder “retread” auf der Reifenflanke.

Vergleich: online oder Reifen vor Ort kaufen

Fragen sich Autofahrer, wo sie Reifen kaufen können, reicht ein Blick in die Zeitung oder ins Internet: Gerade zur Radwechsel-Zeit im Frühling und im Herbst überschlagen sich die Händler mit Schnäppchen und Rabatten. Wer vergleicht, kann sehr günstig Reifen kaufen, in Berlin zum Beispiel.

Die Angebote zwischen online und dem Reifenhändler in der Nähe unterscheiden sich teilweise stark. Im Internet ist die Auswahl groß und der Preis pro Satz niedrig. Anders beim Händler in der Umgebung: Reifen kaufen in München oder in Hamburg - in jeder Stadt finden Autofahrer ein Reifencenter. Dort werden sie zwar individuell und umfangreich beraten. Dafür sind viele bereit, Wartezeiten, ein kleineres Sortiment und höhere Reifenpreise in Kauf zu nehmen. Obwohl der Online-Markt wächst, ziehen die meisten nach wie vor Reifen kaufen in der Werkstatt oder im Reifencenter dem Internet vor.

Das Wichtigste in Kürze: Reifen kaufen - darauf ist zu achten

Die folgende Übersicht zeigt, was Autofahrer beim Reifen kaufen beachten und bedenken sollten:

  • Reifen oder Kompletträder kaufen: Je nachdem, ob Kunden nur Reifen oder Kompletträder, also Reifen und Felgen, kaufen, variieren die Preise. Sind die Alu- oder Stahlfelgen der alten Räder einwandfrei, können die neuen Reifen problemlos auf diese aufgezogen werden.
  • Nur 2 neue Reifen kaufen oder 4? Ist ein Rad durch Scherben, Nägel oder altersbedingt defekt, muss kein ganzer Reifensatz gekauft werden. Es reicht, die Räder achsweise auszutauschen.
  • Reifen kaufen und montieren: Wer beim Händler vor Ort Reifen kauft, kann diese direkt in der Werkstatt aufziehen lassen. Um diesen bequemen Service ebenfalls zu bieten, liefern viele Online-Anbieter ihre Reifen zu einem Montagepartner in der Nähe ihrer Kunden.
  • Premium- oder Billig-Reifen kaufen? Experten raten von Billig-Reifen ab. Wie Tests zeigen, haben sie oft zu lange Bremswege und nicht genügend Halt auf der Straße. Doch Qualität muss nicht teuer sein - gute Reifen von Continental, Dunlop und Co. bekommen Autofahrer ab 50 Euro pro Rad.
  • Reifen kaufen Finanzierung: 205 55 R16, 215 55 R16 oder 225 45 R17 - allgemein gilt, je größer die Reifen desto höher sind die Preise. Ein Satz Premium-Reifen mit Alufelgen kostet schnell rund 600 Euro. Viele Online- und stationäre Händler bieten deshalb Reifen kaufen per Ratenzahlung an. So ist es für jeden Geldbeutel möglich, in Qualität und somit in Sicherheit zu investieren.
  • Hannover, Frankfurt oder Köln - Lagerkosten je nach Stadt: Sind die neuen Räder auf das Fahrzeug montiert, können Kunden ihre alten einlagern lassen. Dafür zahlen sie an verschiedenen Standorten sehr unterschiedliche Preise. Wie zum Thema “Reifen kaufen” Preisvergleiche des ADAC zeigen, reichen die Preise von zehn Euro in Magdeburg bis 86 Euro in Nürnberg.

Welche Reifen kaufen: Online-Test für Autoräder

Welche Reifen am sichersten sind, verraten umfangreiche Reifentests. Experten prüfen, wie sich die Räder auf trockenen, nassen und verschneiten Straßen verhalten. Ins Gewicht fallen dabei die Punkte: Bremsweg, Traktion, Abrollgeräusche und Spritverbrauch. Die Prüfer vergleichen dabei Modelle derselben Dimension, zum Beispiel 195 65 R15, 175 65 R14, 185 65 R15 oder 225 50 R17. Die Ergebnisse der Tests veröffentlichen die unabhängigen Institutionen wie der ADAC oder die Stiftung Warentest im Internet. Sie helfen Autofahrern, sich beim Reifenkauf zu orientieren und die passenden Räder zu finden.

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