Mit der Inspektion nach Herstellervorgaben sind Autofahrer auf der sicheren Seite und profitieren von diesen Vorteilen:
Eine Inspektion sichert den Garantieanspruch für Neuwagen
Nur wer die vorgeschriebenen Wartungsintervalle einhält und das Serviceheft, auch Scheckheft genannt, sorgfältig pflegt, kann sich im Garantiefall darauf verlassen, dass der Hersteller die Kosten übernimmt.
Eine Inspektion beugt Schäden vor
Wer sein Fahrzeug regelmäßig warten lässt, erhöht die Sicherheit und Lebensdauer des Autos. Eine Inspektion deckt Mängel auf noch bevor sie zu größeren Schäden führen, etwa einem Motorschaden.
Eine Inspektion erhält den Wert eines Fahrzeugs
Eine sorgfältige Wartung ist zudem ein erstklassiges Argument, wenn es um den Preis beim Wiederverkauf des Fahrzeugs geht. So sparen Autofahrer dank der Inspektion Kosten.
Viele Quellen unterscheiden zwischen der kleinen und großen Inspektion – dabei ist das häufig nicht korrekt. Bei Vergölst wird immer eine Inspektion nach Herstellervorgaben durchgeführt. Von Kriterien wie Laufleistung und Alter hängt ab, zu welchem Zeitpunkt welche Inspektionen erforderlich sind.
Ist die Rede von der großen Inspektion wird das Auto einem umfangreichen Check unterzogen. Ihr Vergölst Fachbetrieb unterscheidet nicht strikt nach diesen Kriterien, sondern arbeitet eine vom Hersteller vorgeschriebene Checkliste ab. Welche Punkte diese enthält, ist abhängig von Alter sowie Laufleistung des Fahrzeugs und von den jeweiligen Einsatzbedingungen.
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Wann die nächste Inspektion fällig ist, lesen Sie im Serviceheft nach. Dort sind die Intervalle nach Kilometer und Zeit angegeben. Ist beispielsweise eine Wartung nach 20.000 Kilometern oder 12 Monaten fällig, gilt die Angabe, die zuerst eintritt. Spätestens nach einem Jahr muss das Fahrzeug in diesem Beispiel in die Werkstatt. Hat es den Kilometerstand bereits vorher überschritten, muss es früher zum Inspektionsservice.
War früher der Blick ins Serviceheft oder auf den Serviceaufkleber in der Fahrertür nötig, um den nächsten Termin für die Inspektion abzulesen, so erinnert heute die Bordelektronik ihre Fahrer automatisch – das Auto zeigt “Inspektion” an. Auf dem Display erscheint dann ein Hinweis zur nächsten Inspektion, dem Ölwechsel oder Motorcheck. Nutzen Sie die Erinnerung Ihres Fahrzeugs, bei der die Service-Anzeige aufleuchtet, um einen Termin in der Werkstatt zu vereinbaren.
Von der ersten Fahrt mit dem Neuwagen bis zur Erstinspektion ist das Intervall oft recht kurz. Oft ist die Inspektion bei weniger als 5.000 Kilometern fällig, kann sich aber je nach Fahrzeug unterscheiden. Vergölst richtet sich bei der Inspektion daher grundsätzlich nach den Angaben des Herstellers.
Wie oft das Auto zur Inspektion muss, richtet sich nach den Angaben der Hersteller sowie der individuellen Kilometerlaufleistung des Fahrzeugs. Die meisten Hersteller empfehlen eine Inspektion nach ein bis zwei Jahren oder nach 15.000 bis 30.000 gefahrenen Kilometern. Ist die Inspektion jedes Jahr nötig? Das kommt darauf an, welchen Inspektionsintervall der Hersteller vorgibt. Ist es ein jährliches Intervall, steht dem Auto eine Jahresinspektion bevor. Ist der Intervall länger, doch erreicht der Fahrer die angegeben Kilometerlaufleistung bereits in einem Jahr, ist die Inspektion dann fällig.
Hersteller legen die Intervalle für jedes Modell und jede Motorisierung individuell fest. Autofahrer sollten immer die individuellen Angaben des Herstellers in ihrem Serviceheft prüfen.
Für eine Inspektion gibt es im Gegensatz zur HU/AU keinen festgeschriebenen Zeitpunkt – auch die variieren je nach Fahrzeugtyp und Anforderungen an die Wartung durch den Hersteller. Grundsätzlich empfehlen Hersteller von Fahrzeugtyp und -klasse unterschiedliche Inspektionsintervalle mit unterschiedlich umfangreichen Arbeiten. Die früher etablierte Aufteilung in Intervalle nach 15.000 bis 30.000 Kilometern oder spätestens nach zwei Jahren ist besonders bei neueren Fahrzeugen kein valider Richtwert mehr.
In jedem Fall gilt: Für ein verkehrstaugliches Fahrzeug sind regelmäßige Inspektionen sehr wichtig.
Was genau die Fachmänner regelmäßig prüfen, gibt der Hersteller des Autos vor. Die Details, welche Bauteile ab welchem gefahrenen Kilometer überprüft werden, finden Sie in Ihrem Serviceheft.
Wenn bei älteren Autos, die Gewährleistung und Garantie verstrichen ist, empfiehlt es sich, die Intervalle weiterhin einzuhalten. Regelmäßige eingehaltene Inspektionsintervalle sorgen für Sicherheit und beugen Schäden am Fahrzeug vor, bevor daraus Folgeschäden entstehen, etwa am Motor. Sie erhalten außerdem den Wert – ein scheckheftgepflegtes Auto erzielt auf dem Gebrauchtwagenmarkt meist einen höheren Verkaufspreis.
Autofahrer, die eine anstehende Inspektion überziehen und die Inspektion zu spät vornehmen lassen und daraufhin einen Schaden am Fahrzeug feststellen, verlieren ihre Ansprüche. Sie sind auf die Kulanz des Herstellers angewiesen. In den meisten Fällen zahlt der Autofahrer die Reparatur bei versäumten oder nicht eingehaltenen Wartungsintervallen selbst.
Bei der Inspektion nach Herstellervorgaben nehmen die Profis das Auto unter die Lupe – und checkendurch. Die Fachmänner des Vergölst Werkstätten arbeiten die Herstellervorgaben aus der KFZ-Inspektion Checkliste ab und prüfen das Auto beispielsweise an Motor und Reifen. Abhängig vom Alter des Fahrzeugs und den gefahrenen Kilometern unterscheiden sich die Maßnahmen und Kosten.
Sobald der Kfz-Profi Flüssigkeiten wie Öl nachfüllt, variieren die Preise stark, je nach Hersteller, Werkstattservice und der verwendeten Flüssigkeit. Qualitativ hochwertigeres Öl wie Longlife-Öl ist zum Beispiel etwas teurer als günstigeres.
Rollt das Auto mit einer Reifenprofiltiefe von weniger als 1,6 Millimeter zur Inspektion, wird es Zeit für einen Reifenwechsel. Neben der Reifenmontage übernehmen unsere Fachleute in Absprache mit Ihnen auch das Entsorgen der alten Reifen und das Reifen Aufziehen. Ferner kann eine kostenlose Eingangsvermessung der Achse sinnvoll sein. Sollte eine kostenpflichtige Achsvermessung erforderlich sein, sprechen wir mit Ihnen darüber, welche Kosten bei einer Achsvermessung auf Sie zukommen.
Auch wer seine noch intakten Reifen einlagern will, kann dies gleichzeitig mit einer Inspektion veranlassen. Die Kosten für die Altreifenentsorgung sind mit wenigen Euro pro Reifen vergleichsweise gering. Auch die Kosten für die Reifeneinlagerung variieren je nach Stadt und Zusatzleistungen.
Wichtig für alle Autobesitzer: Für eine bessere Kontrolle ist ein gepflegtes Serviceheft notwendig. Vergessen Sie nicht den Stempel inklusive Datum nach jeder Inspektion!
Weitere Kosten im Überblick:
Neben den regelmäßigen Inspektionen gibt es immer wieder Anlässe für den Werkstattbesuch: